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Grüne Küche

5 min read

Es wird Frühling. Und damit ist es an der Zeit, etwas Grün in die Wohnung zu holen.

Ich wollte schon immer ausprobieren eine Hydrokultur anzulegen. Unter diesem Stichwort, alternativ Hydroponik oder hydroponic, finden sich Einführungen und Erfahrungsberichte im Internet. Das schwedische Möbelhaus bietet ein Komplettset an, wenn man es einfach mag.

 

Vorüberlegungen

Lösen wir uns zuerst von der Vorstellung, Pflanzen bräuchten Erde. Was brauchen Pflanzen wirklich? - Die optimale Zusammensetzung und Dosierung von Nährstoffen, Licht und Wurzelsubstrat, mehr nicht. Klassische Erde ist Wurzelsubstrat und Nährstoffspeicher zugleich. Mit Wasser werden die Nährstoffe gelöst und den Wurzeln zugeführt.

In der Hydroponik wird Erde durch ein anorganisches Wurzelsubstrat ersetzt und die Nährstoffe direkt in Wasser gelöst. Dazu sind Wasserwurzeln nötig, die das Umpolen von Setzlingen aus Erde komplizieren, weshalb diese im Idealfall direkt aus dem Samen als Hydrokeimling gezogen werden.

Das anorganische Wurzelsubstrat im Beispiel ist Blähton für die Setzlinge. Blähton speichert Wasser nur in sehr geringem Umfang, führt jedoch die Nährlösung kapilar um bis zu 15 cm nach oben. Die Wassersteighöhe nimmt mit zunehmendem Staubanteil zu, weshalb sich das Waschen vor der Verwendung empfiehlt. Das Substrat für die Keimung der Samen sollte Steinwolle sein. Da diese kurzfristig nur in Dachausbaumenge erhältlich war, wurde synthetisches Gewebe aus einem alten Sofakissen verwendet.

Nährstoffe werden als Dünger zugeführt, im Beispiel als mineralischer Mehrnährstoffdünger mit Langzeitwirkung. Der ionentauschende NPK-Dünger bindet Kalkionen aus dem Wasser und gibt für die Pflanzen wichtige Ionen ins Wasser ab. Da der Dünger Magnesiumkalk enthält, um für alle Wasserhärtegrade geeignet zu sein, empfiehlt sich die Verwendung entkalkten Wassers.

Photosynthese ist der Aufbau von Traubenzucker durch Pflanzen und läuft in einer Licht-Dunkel-Reaktion ab. In der Lichtreaktion wird die Energie des Lichts in chemische Energie umgewandelt, wobei energiearmes Adenindiphosphat mit Phosphat zu energiereichem Adenintriphosphat reagiert. Nebenprodukte sind Sauerstoff und Wasserstoff. In der Dunkelreaktion werden Kohlenstoffdioxidmoleküle an einen pflanzenindividuellen Akzeptor gebunden. Die dort enthaltenen Moleküle reagieren mit Wasserstoff und der Energie aus Adenintriphosphat zu Traubenzucker. Zurück zum Licht: Die für Pflanzen optimalen Wellenlängen liegen bei hohen Blau- (440 nm) und Rotanteilen (660 nm), die vom menschlichen Auge fast nicht wahrgenommen werden.

 

Einkaufen und Zusammensuchen

  • 6 Übertöpfe, innen lackiert
  • 12 Kulturtöpfe, mit Schlitzen seitlich und unten zur Belüftung
  • 6 Wasserstandsanzeiger
  • Blähton, Körnung 4/8
  • Zimmergewächshaus
  • 12 verschiedene Kräutersamen
  • NPK-Dünger, Bluesana
  • 2 Pflanzenleuchten
  • 3 Küchentücher aus Vlies
  • Zeitschaltuhr

Einkaufsliste

Fast alles auf einem Bild.

 

Kulturtopf

Kulturtopf mit Halterung für Wasserstandsanzeiger.

 

Vorbereitung der Töpfe

Waschen des Blähtons

Der Blähton wird so lange gewaschen, bis kein Tonstaub mehr zu sehen ist.

 

Sterilisieren des Blähtons

Bei der Herstellung von Blähton werden organische Bestandteile verbrannt (etwa 1200 bis 1300 °C). Bei der Lagerung kann sich jedoch Schimmel bilden. Deshalb werden die Tonkugeln für 15 Minuten in entkaltktem Wasser gekocht.

 

Speicherschicht im Übertopf

Im Übertopf wird eine etwa 1 cm hohe Speicherschicht aus Ton ausgelegt.

 

Kulturtöpfe mit Ton

Darauf werden die Kulturtöpfe gestellt, die vorerst zu 2/3 mit Ton gefüllt werden. Dazwischen werden etwa 30 ml der Düngerkügelchen verteilt. Zugegebenes Wasser verteilt den Dünger.

 

Übertöpfe aufgestellt

Die Übertöpfe stehen schon mal, ganau so hatte ich mir das vorgestellt.

 

Samen zum Keimen bringen

Keimsubstrat sterilisieren 

Aus dem Substrat für die Keimung (Kisseninhalt) werden 12 Ballen geformt. Auch diese werden 15 Minuten in entkalktem Wasser gekocht, um möglicherweise vorhandene Keime abzutöten.

 

Zimmergewächshaus

Auf den Boden des Zimmergewächshauses werden die Küchentücher ausgelegt und mit entkalktem Wasser befeuchtet.

 

Samen

Die Samen werden auf das Keimsubstrat gelegt, das danach umgeschlagen wird um die Samen zu bedecken. Zu beachten ist, dass manche Samen Lichtkeimer sind, dann werden die Samen nicht bedeckt.

 

Beieit zzum Keimen

Die Ballen mit den Samen werden auf den Boden des Gewächshauses gelegt und leicht angedrückt. Danach wird entkalktes Wasser bis etwa zur Hälfte der Höhe der Ballen aufgefüllt.

Da die Pflanzen später individuelle Anforderungen haben (direkte Sonne oder Schatten etc.), empfiehlt sich die Zuordnung per Beschriftung.

Das Zimmergewächshaus wird dann auf ein Fensterbrett gestellt, das in der Sonne liegt. Nun heißt es abwarten und das Substrat feucht halten.

 

 08/2017

Keimwachstum in sythetischem Gewebe

Die Samen sind nach etwa der doppelten angegebenen Keimzeit gekeimt. Das synthetische Gewebe scheint kein gutes Substrat zu sein. Nach einiger Zeit hat sich Schimmel im Gewebe gebildet und die Keimlinge wurden entsorgt.

 

Ein neuer Versuch

Durch Zufall habe ich mir die kleinen Steinwolle-Zylinder im schwedischen Möbelhaus besorgt. Vier davon wurden jeweils direkt in den Töpfen in den Ton gesteckt und mit Samen bestückt. Nach etwa halber angegebenen Keimzeit waren die ersten grünen Spitzen zu sehen.

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Samen in Steinwolle

 

Gekeimte Samen

 

Gekeimte Samen, Closeup

 

 

To be continued ...

Seen live 2016

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For memnonic reasons, again.

  • Ni Sala & Pardon Ms. Arden
  • Kristen
  • Niechęć
  • New Model Army
  • Westernhagen

 

 

Spur der Verwüstung

8 min read

 >  PLAY

In dieser Nacht wurde der spanische König gestürzt. In seinem zerschlis­senen Fellmantel sah er aus wie ein abgehalfterter Weihnachtsmann. Mit einer weißen Robbe und dem kürzlich zum Delphin erklärten Europäi­schen Parlament spielte er Ball.

      Beherzt griff der Winter mit knöchernen Fingern in die Saiten seiner Harfe. Das Kaminzimmer im Erdgeschoss des alten Häuschens war warm und bequem. Die Polster verströmten einen Duft von Staub und Tabakblättern und früh am Morgen waren unsere Münder vom Wein dunkelrot gefärbt. Im Kamin verglomm das letzte Holzscheit als die Vögel begannen den Tag herbeizusingen.
 
Am Sommermorgen verteilt jemand Wasser auf der Straße und in einer kleinen Vertiefung sammelt sich ein bisschen davon.
      »Jesus starb am Kreuz«, erklärt der Spanier. »Du musst ein bisschen lispeln und mehr Lebensart in diesen Satz legen.«
      Der schwarze Tee rüttelt an einem Trampolin in meinem Kopf, auf dem die Lebensgeister fröhlich auf und ab toben. Mit zusammengeknif­fenen Augen fixiere ich das grobe Muster auf seinem Hemd. Ich sage es wieder und wieder bis er zufrieden lacht.
      Später werde ich damit eine Konversation beginnen, diesem einzigen mir bekannten zusammenhängenden Satz.
      »Auf die Plätze, fertig, los!«, ruft einer aus dem Turmfenster.
      Die Sonne glitzert hinter dem kahlen Baum, der die Sicht auf den Gipfel versperrt. Eine Glocke läutet und leichten Schrittes marschieren wir ins Dorf.
 
Blechern schnarrt Musik aus einem Lausprecher in der Bar. Die einhei­mischen Gäste haben das kurzweilige Sein perfektioniert. Sie trinken gesellig plaudernd und rutschen auf den nächstgelegenen Barhocker. Irgendwann verlassen sie diesen unvermittelt mit einer gestandenen Rückwärtsrolle in die Mitte des Lokals, wo sie ausgelassen ein paar Mal zwischen Decke und Boden hin und her hüpfen. Klatschend spazieren sie zurück an eine andere Stelle der Theke und das Spiel beginnt aufs Neue.
              Der Barkeeper sieht mich an, als hätte er alle nur vorstellbare Zufrieden­heit, die das Leben bereithält, erreicht und serviert den dritten Drink aufs Haus.

 

 

 ||  PAUSE

 An der Eiche auf dem Dorfplatz hängt eine Schaukel. Ein lauer Wind-hauch schwingt das verwitterte Brettchen in der Sonne. Kinder werfen Papierflugzeuge in den Himmel und unter dem Baum landet ein Jabiru.
    »Komm«, klappert er, »Steig auf Shahids Rücken.«
    »Wohin?« Doch er schweigt.
    Schnell gewinnen wir an Höhe und segeln über die braune Hoch-ebene. Ich schaue herab auf die Dächer. Ein ganz alltäglicher Anblick, wie überall.
    »Aber wenn er morgen verschwunden wäre«, raunt mir der Storch zu, »hätte er einen ganz besonderen Wert für dich, nicht wahr?«
    
»In jedem Traum gibt es eine Trauminsel«, erklärt Shahid, als wir über einen riesigen Stausee fliegen. »Ein kleines Eiland inmitten des Nichts. Die meisten Träume verfügen sogar über mehrere Inseln. Je nach Jahres¬zeit sind sie weithin sichtbar durch einen großen Magnolien-baum mit dunklen Blüten oder einen Funkturm.«
    »Wozu soll das gut sein? Und was für ein Turm?«
    Wir drehen einen großen Bogen zu den sanft ansteigenden, schneebe¬deckten Bergen und ich denke an einen weit entfernten Ma-gnolienbaum am Horizont. In all ihrer farbenprächtigen Herrlichkeit fesselt mich diese Utopie für eine Weile. Als ich beginne zurück in meine gewöhnlichen Gedanken zu versinken, reißt eine Böe die Blätter am Baum unvermittelt hinauf in den Himmel. Wir schießen hoch oben über das Gebirge und mich fröstelt im kalten Wind.
    »Wie ein Schwarm von tausend kleinen Rotkehlchen, der unver-mit¬telt nach Süden aufbricht?«, errät er aus der Vogelperspektive.
    »Das ist ambivalent. Ich erlebe gleichermaßen argwöhnischen Zwei¬fel und gefällige Hingabe«, denn nun ist der Baum wie alle Bäume im Winter, fast schon langweilig, und der atemberaubende Anblick vorbei. Und doch kann ich  einen magischen Moment bezeugen, den kein anderer Gedanke so schnell verdrängt.
    »Was für immer bleibt ist ein schwacher Schmerz.«

 
 
 <<  REWIND

Wir haben ein Motorrad gestohlen. Es war keine Schwierigkeit, denn der Schlüssel steckte. In den Gassen herrschte selige Ruhe. Die raue Natur hatte alle Lebendigen dieser abgelegenen Siedlung unter ein schüt­zendes Dach gedrängt.
      Aggressives Knattern zerreißt die Stille, als wir den Motor starten.
      »Unser Tun wird nicht lange unentdeckt bleiben«, denke ich noch, als schon die Haustür aufschwingt. Ein empört dreinblickender, grob­schlächtiger Mann tritt ins Freie, in der Hand eine lange Axt.
      »Er wird wohl nicht der beste sein zu Fuß«, hoffe ich insgeheim. Mutig schwingen wir uns auf die Sitzbank. Zu zweit hat man hier er­staunlich viel Platz. Ich gebe Gas und biege in die nächstbeste Gasse ein. Das Wirrwarr der Wege erleichtert unsere Flucht.  Wieder links und zwei Mal rechts. Weit hinter uns stolpert drohend der Grobian, unverständliches Kauderwelsch rufend.
      »Vielleicht ist wenig Benzin im Tank«, mutmaße ich.
      »Ich glaube er hat uns verwünscht.  Wir sollen wochenlang an eine Fels­wand gefesselt sein.«
      Wie konnte ich auch nur zweifeln, dass sie nicht wie stets gerade ausreichend vorbereitet in ein Abenteuer geriete?
 
Ohne Last können wir den verrückten Hexer weit hinter uns lassen und brausen aus dem Dorf. Als die letzten Häuser vorbeiziehen, streckt sie ihre Arme seitlich von sich und je schneller wir werden, umso mehr fühle ich die Schwerelosigkeit.
      Nach dem letzten Haus mündet der Weg in einen felsigen Pfad. Mehr und mehr Berge wachsen um uns aus dem Boden und irgendwann wei­chen die wenigen Büsche den Felsbrocken. Ein Berg ragt steil vor uns auf. Unser fortwährender Vortrieb scheint versperrt, doch kurz vor der Felswand teilt sich der Pfad zu bei­den Seiten.
      »Berg von links«, und ich werde langsamer.
      »Es gibt kein Zurück, nur weiter voran«, bin ich überzeugt. »An einen Felsen geschmiedet zu werden ist keine Option in dieser Einöde.«
      Die Schlucht wird enger und der Berg scheint uns aufsaugen zu wollen. Die Felswände links und rechts schmiegen sich dicht aneinander. Als diese Decke dicht über uns ist, kriechen wir nur mehr auf allen Vieren. Wie Schildkröten, an einer unsichtbaren Schnur gezo­gen, kommen wir langsam aber unaufhörlich voran.
      Nach einer langgestreckten Biegung schimmert Tageslicht. Das Loch in der Felswand bietet einen atemberaubenden Blick auf ein langge­strecktes Tal, an dessen Seite sich das Dorf an den Hang schmiegt wie ein Kind an seine Mutter.
      »Hattest du diesen Antennenturm in der Siedlung gesehen?«
 
Ganz nah unter uns steht eine Gruppe japanischer Touristen unbeweglich mit dem Rücken zum Fels. Einige sind auf Leitern gestiegen. Vor ihnen haben Fotografen große Stative aufgebaut.
      Die Techniker winken uns hektisch zu. Nach und nach drehen sich die Leute um und starren uns an. Dann beginnt das ohrenbetäubende Geschrei.
      Wir hätten wohl ein Gruppenfoto ruiniert, für das die Urlauber tagelang regungslos dort gestanden haben. In wenigen Stunden wären die Fotos im Kasten gewesen, schimpfen sie. Vor langer Zeit kam wohl eine bedeutende Religionsperson aus Japan in diese Gegend.
              Offenbar haben wir es also kaputt gemacht. Die Japaner versuchen ungehalten den Felsen zu erklimmen. Als sie ihre Leitern stapeln und uns bedrohlich nahe kommen, ziehen wir uns zurück.

Fragmente

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Wird langsam.


zwei from Kri Fü on Vimeo.

Prometheus

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Vergeblich flehte Prometheus um Gnade. Wind und Wolken, die Sonne und die Flüsse machte er zu Zeugen seiner Pein. Doch Zeus blieb unerbittlich.

In den Bergen am Kazbegi soll Zeus Prometheus angeschmiedet haben. Zum Glück hatte Herakles Mitleid.

Wir sind also auf diesen Felsen mit der Kirche geklettert, oben Blick auf den Kazbegi-Gletscher. Ganz schön hoch und still unberührtes Bergland. - Wenn man den staubigen Hohlweg der Geländetaxis umgeht.

Yeah, angekommen!

 

 

Auf dem Rückweg steht das Monument russisch-georgischer Freundschaft kurz vor Gudauri, dem berühmten Skiressort.

Oben vor der Stadt also dieses etwas zum Rastplatz verkommene Monument. So geht's mit den imperialistischen Freunden. Und vom georgischen Geschichtsselbstmitleid erzählt einem jeder dritte Alte.

Was für ein architektonischer Wahnsinn mitten im Gelände! Durch die großen Bögen, auf denen ein schrill-bunt angemalter Betonkranz ruht, hat man einen atemberaubenden Blick auf das Tal tief unten und dahinter eine riesige Felswand. Faszinierende Natur.

 

 

Schlosser: Prometheus in Fesseln. Basel 1784: https://books.google.de/books?id=tLdTAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA1

Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Prometheus#Prometheus-Sage

Live music 2015

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(for memnonic reason, chronical)

  • Foltin
  • Mint Mind, Trümmer
  • Leo hört Rauschen
  • Element of Crime
  • Simple Minds
  • Gentleman (MTV unplugged)
  • Hodja
  • Calexico
  • Black Pyramid, Karma to Burn, Orange Goblin, Sun & the Wolf, Heat, Kamchatka, Dirty Fences, Ufomammut, Brant Bjork and The Low Desert Punk Band, Mother Engine, Bushfire, The Atomic Bitchwax, Mountain Witch, My Sleeping Karma, Toner Low, Red Fang, Neume
  • Hazmat Modine
  • Jarabe de Palo
  • Leo hört Rauschen
  • [Auerworld Festival]
  • Bob Geldof & The Boomtown Rats
  • No Compromise Band
  • Friska Viljor, Blood Red Shoes, Allah-las, Kitty, Daisy & Lewis, The Hives
  • The Cat Empire
  • Joe Satriani

The November Man

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Es ist seine letzte Mission - und die größte seiner CIA-Karriere:
Agent Peter Devereaux ist eigentlich schon im Ruhestand, als er von
seinem ehemaligen Chef für einen wichtigen Fall zurückgeholt wird. In
die Behörde hat sich ein Spion vom russischen Geheimdienst
eingeschlichen. Der Top-Agent soll die Verschwörung aufdecken und die
Zeugin Alice beschützen. Als Devereaux entdeckt, dass selbst sein
ehemaliger Kollege David in die Sache verstrickt ist, wird ihm klar: Er
kann niemandem mehr vertrauen.