Ich lese es mal wieder. Diesmal deutsch, der Einfachheit halber.
Nachlese zum Wochenwechsel:
[...] und ich stolperte hinterher, wie ich mein Leben lang hinter Leuten hergestolpert bin, die mich interessierten, denn die einzigen Menschen sind für mich die Verrückten, die verrückt sind aufs Leben, verrückt aufs Reden, verrückt auf Erlösung, voll Gier auf alles zugleich, die Leute, die niemals gähnen oder alltägliche Dinge sagen, sondern brennen, brennen, brennen wie phantastische gelbe Wunderkerzen und wie Feuerräder unter den Sternen explodieren, und in der Mitte sieht man den blauen Lichtkern knallen und alle rufen “Aaah!”
Es war traurig, sie zu verabschieden, und mir war klar, dass ich keinen von ihnen je wiedersehen würde, aber so war’s nun mal.

Shred your district!
Posted: June 30th, 2010
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Wohl von vor 3 Jahren; sieht aus wie eine Gedankensammlung zu einem genauer zu betrachtenden Thema. Oder Einstiege zur Sinsuche. Nach ganz viel Rotwein jedenfalls.
Den letzten dreien fehlt sicherlich eine Quelle.
Wenn es einmal geschähe, dass ein Menschenleben von seinem Beginn bis zum Ende aufgeschrieben würde, samt allen Verwurzelungen und Verflechtungen, ergäbe das ein Epos, so reich wie die ganze Weltgeschichte.
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Ich glaube, dass trotz des offensichtlichen Unsinns das Leben dennoch einen Sinn hat. Ich ergebe mich darein, diesen letzten Sinn mit dem Verstand nicht erfassen zu können, doch bin bereit ihm zu dienen, auch wenn ich mich damit opfere. Diesen Glauben kann man nicht befehlen noch sich zu ihm zwingen, man kann ihn nur erleben. Und wer das nicht kann, der sucht sich seinen Glauben in der Kirche, bei der Wissenschaft, bei den Patrioten, den Sozialisten oder sonst irgendwo, wo es fertige Moralen, Programme und Rezepte gibt.
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Aller höhere Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt. (Hesse, Steppenwolf)
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Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es in jedem Fall tun.
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Jeder Mensch ist Mittelpunkt der Welt.
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Man gibt sich viel Mühe mit dem Studium dessen, was die Menschen, Völker und Zeiten voneinander trennt. Achten wir je und je auch wieder auf das, was die Menschen verbindet!
Posted: March 23rd, 2010
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Alan Bennett
Posted: January 18th, 2010
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Dass das Tragwerk der Halle, anders als im Untergeschoss, nicht gezeigt wird, verleiht dem Raum seinen schwebenden Charakter. Wie es die Last der Kuppel aufnimmt, bleibt unausgesprochen; dass es scheinbar so mühelos mit dieser Bürde fertig wird, lässt umgekehrt die Kuppel als gewichtslos erscheinen. Die Arbeit der Konstruktion wird .. so wenig gezeigt wie die Arbeit der im Keller versteckten Paketturbine. Was dagegen zählt, ist die unverstellte Weite der weißen Halle. Denn aus dem verglasten Kegelstumpf ergießt sich die Fülle des Tageslichts, überwältigend, ja fast sakral, jede nüchterne Zweckerfüllung hinter sich lassend. Ein Pantheon für Postpakete.
www.postpalast.de/geschichte.htm

Der Postpalast in München ist ein tolles Bauwerk; kann ich mir gut als Raum für eine eigene Veranstaltung vorstellen. Und mit “späte Zwanziger” (1924-1927) lag ich gar nicht so falsch.
Posted: January 14th, 2010
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Mark Twain
Posted: January 11th, 2010
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Tschingis Atimatow
Posted: January 4th, 2010
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de.wikipedia.org/wiki/Blautopf
Eine geschätzte Persona maxima grata sagte einmal, “Theoretische Betrachtungen verlieren dann ihren Wert, wenn sie sich nicht an der Realität messen, veri- oder falsifizieren lassen.”
Posted: December 7th, 2009
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Gabriel Laub
Posted: December 3rd, 2009
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