After fizzling out my hiking boots in Austria it was time to invest for the next ten years and I was successful to supplement my Vaude collection with Solid Rock II which seem to have nice abrasion resistant, stable and lightweight soles.
I was still a bit sleepy when we arrived early in Schwangau. It was cold and the clouds hanging low did not add to improve that, so we started with a hot coffe at Tegelberg valley station (830 m). The first 1,3 km to the beginning of the via ferrata (1060 m) were pretty abrupt and arduous and as every start made me feel I’m out of stamina. But the end of the boring forest road made me feel better and I felt energy, stamina, speed and mobility returning.
At the end of the via ferrata (1580 m) after another kilometer we also passed the cloud cover revealing a beautiful view northwest. The residual 0,6 km to Tegelberg mountain station (1730 m) were easy and the warm autumn sun did the rest to enhance the atmosphere.
I only felt sorry for all the family walkers on the way down with their unappropriate clothing who maybe overrated their skills. As the difficult part of the “easy” way begins quite low seen from the top of the mountain, most of them will not return up to take the easier route.
The new shoes stood the test and I collected three beautiful stones, one of them even being yellow.
At the entry of via ferrata
At the entry of via ferrata
At the entry of via ferrata
Amid the Yellow Wall
Foggy clouds
Entering the tricky part
Fog again
Fog again
Trying to get a view through the clouds
Trying to get a view through the clouds
Sunny rocks from within the cloud cover
Slowly passing the cloud cover
The top ain't far away
Nature's reward for the effort of the ascent
Nature's reward for resisting the chilliness
Nature's reward for getting up early
Nature's reward for conquering acrophobia
Pausing for a moment to let this view sink
Last halt
View from Tegelberg mountain station
The Yellow Wall via ferrata routes left to the aerial passenger line
Nun, letztlich kommt doch immer alles anders als geplant. Doch die Zivilgesellschaft hat scheinbar auch ohne mich den Naziaufmarsch verhindert. Das war nach den unkoordinierten Versuchen der letzten Jahre (besonders 2009) aber auch dringend notwendig.
Auch wenn ich nicht dabei sein konnte habe ich das Geschehen mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln aufmerksam verfolgt, hier eine Zusammenstellung.
Fotos und Videos
Fotos Polizei, Nazis, Aufmarschverhinderer: hier, da und dort
Deutschlandfunk, 18:00 “Informationen am Abend”: Hauptthema im Beitrag zu Dresden war die Verhinderung des Aufmarsches der Nazis durch die Blockaden, die Menschenkette in der Altstadt wurde erst am Ende erwähnt.
Spiegel Tagesbericht: dort und (mit Verweis auf Pirna) da
“Soeben [ca. 20:40] haben 200 – 300 Nazis die Pirnaer Innenstadt gerockt (30 km Entfernung nach Dresden). Hier wurde unter anderem das SPD Büro verwüstet. Im Büro war ein Mitarbeiter anwesend, konnte sich aber verstecken. Die Nazis sind danach wieder nach Dresden zurückgefahren, wurden aber auf der Autobahn von den Bullen festgesetzt. Der Abend ist noch nicht zuende … PASST AUF”
(de.indymedia.org/2010/02/273168.shtml – Kommentare)
„Hier spricht die Polizei. Wir fordern sie auf, nicht mit Schneebällen auf die Polizei zu werfen.“ soll es einmal geheißen haben.
“Nazis stehen im Freiluftgehege am Neustädter hinter Gittern/Bullenkette und dürfen nicht weg, Blockaden wirken!” kam gegen 15:00 per SMS.
Gerüchte gabs wohl auch diesmal wieder trotz bester Informationsmöglichkeiten (Wapticker, Coloradio). Fakt: Nazis sind am AZ Conni vorbeimarschiert. Unwahr: kein Angriff aufs AZ Conni, keine Verletzten, kein Totgeprügelter.
Das Auto eines Naizis wurde identifiziert und umgekippt (siehe Bilder). Wie dumm muss man sein, die Karre in der Neutstadt abzustellen?
Wasserwerfer kamen an der Schauburg zur Aktion. Ich glaube mich erinnern zu können, dass der Einsatz von Wasserwerfern gegen Personen bei Außentemperaturen von < = +5 °C verboten ist. Es war wahrscheinlich wesentlcih kälter.
Versucht ein Mensch, sich durch Kleidung zu individualisieren, ist die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe Gleichgekleideter zwangsläufig gegeben.
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Pirna kennt man unter vielen Namen: Canaletto-Stadt, Stadt der Erker, Giebel und Portale, Tor zur Sächsischen Schweiz und sogar als Silberne Anstecknadel Dresdens. Touristen aus aller Welt, Menschen aus der Umgebung und der Stadt selbst schätzen das Flair der nahezu vollständig erhaltenen Altstadt. Reizvolle Gässchen, liebevoll restaurierte Häuser, einzigartige Baudenkmäler und nicht zuletzt die persönliche Einkaufsatmosphäre machen jeden Besuch zu einem gemütlichen und unvergesslichen Erlebnis.
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