Staub, Schweiß, Spaß …
ein Video:
viele Bilder:
und die typische Post-Festival Depression
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Staub, Schweiß, Spaß …
ein Video:
viele Bilder:
und die typische Post-Festival Depression
Here are the photos I took with my mobile. Due to my backpack was maximum loaded and, of course, weight reasons I abandoned to carry my big camera with me. But I hope to get some of Teo’s photos soon.
*edit* 2010-06-10 01:22
Teo sent along some nice shots. I added them below.

Meeting in front of Augsburg’s town hall

Met some of us near on-ramp Augsburg-East

On the way to motorway-station Munich-Vaterstetten

Beautiful scenery on the way to Villach (Clouds!)

Beautiful scenery on the way to Villach and a long jam to the other direction

Beautiful scenery on the way to Villach

Beautiful scenery on the way to Villach

In the morning I noticed I had slept in an anthill. (I’m not sure if there is any ant on this picture.)
Teo’s photos:

Hitchhikers begin to gather at Augustus fountain

Awaiting the first hitch (funny: “passed” is written on the back of the car)

At (Rasthof) Dachau, still confident

Browsing the internet for an alternative

Hiking to Munich-Vaterstetten listening to good music

Enjoying scenic views in the old woman’s car

In fact she was chaotic but lovely

Goodbye at Ljubljana central station
(“Take a photo in front of this crazy house”)


Noch einen relativ belanglosen Umzug der Dießener Wasserwacht mit dem örtlichen BRK gesehen.
Das neue Telefon verleitet aber auch.

Jetset ist anstrengend, Grenoble ist eine schön gelegene, hässliche Stadt und dass der Lyoner Flughafen St.-Exupery heißt ist nicht gerade vertrauenerweckend.



Das Augsburger Krematorium liegt inmitten des Westfriedhofs. Ein Beamter der Stadtverwaltung erklärt in der “Aussegnungshalle” einige Fakten (zum Beispiel steigen die Einäscherungen beständig an und ca. die Hälfte der “Kunden” haben katholischen (Migrations-) Hintergrund) und übergibt dann an der Krematoriumswart.
Der führt uns in einen hellen, runden Raum in dessen Mitte der türkisfarbene obere Teil des Verbrennungsofens steht. Der Ofen wurde im April 2008 gebaut und hat bisher ungefähr 1200 Leichen eingeäschert. Vor dem Ofen befindet sich eine in den Boden eingelassene Hebebühne, die einen darauf gestellten Holzsarg in den Ofen fährt. Zuvor wird ein feuerfester Stein auf den Sarg gelegt und die Metallbeschläge des Sarges abmontiert. In den Schamottstein sind Jahreszahl, laufende Verbrennvorgangsnummer und Ort eingraviert, damit die Asche nach der Verbrennung wieder zugeordnet werden kann.
Der Sarg mit der Leiche wird in die 850°C heiße erste Ebene des Ofens gefahren. Danach folgen drei weitere, untereinander liegende Brennebenen. In jeder Ebene bleibt die Asche (oder deren Vorstufe) für eine Stunde. Ist die erste Ebene frei wird der nächste Sarg hereingefahren.
Die Temperatur des Ofens ist gesetzlich vorgeschrieben und wird im Büro des Krematoriumswartes computergesteuert ünberwacht. Ein kleines Sichtfenster erlaubt die Beobachtung der Verbrennung in der ersten und dritten Ebene. Die Ebenen zwei bis vier sind ein Stockwerk tiefer untergebracht.
Nach vier Stunden wird die Asche aus dem Ofen entnommen. Mit einem Magneten werden unverbrannte Metallteile (zum Beispiel künstliche Hüftgelenke) aus der Asche entfernt und in eine Abfalltonne zur Sondermüllentsorgung überführt. Die Asche wird zusammen mit dem Identifikationsstein in eine Urne gegeben. Die Urne ist ebenfalls graviert.
Pro Tag werden auf diese Weise ungefähr sechs bis acht Tote eingeäschert. Angehörige oder sonstige Nicht-Mitarbeiter des Krematoriums können diesem Vorgang übrigens nicht beiwohnen. Auch das Entnehmen der Asche aus der Urne oder die Aufbewahrung der Urne an einem anderen Ort als auf einem Friedhof oder in einem Kolumbarium ist in Deutschland nicht möglich.